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CEO Repower

Michael Roth wird CEO von Repower

25. März 2026

Der Verwaltungsrat der Repower AG hat Michael Roth zum neuen CEO von Repower ernannt. Seit vier Jahren leitet Michael Roth den Geschäftsbereich Produktion & Netz bei Repower. Die Funktion des CEO übernimmt er am 1. Juni 2026.

Michael Roth (51) verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Energiebranche. Seit 2022 leitet er den Geschäftsbereich Produktion & Netz bei Repower. Zuvor war der gebürtige Solothurner neun Jahre Direktor der Engadiner Kraftwerke sowie zehn Jahre beim   Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) tätig, zuletzt als Head of Production & Trading.

Michael Roth ist diplomierter Elektroingenieur ETH und hat einen EMBA sowie einen Master in Wirtschaftsrecht der Universität St. Gallen. Er lebt im Engadin. Michael Roth übernimmt die Funktion des CEO am 1. Juni 2026 von Roland Leuenberger, der zu diesem Zeitpunkt das Präsidium des Verwaltungsrats der Axpo übernimmt. Die Nachfolgeregelung für die Leitung des Geschäftsbereichs Produktion & Netz wurde eingeleitet.

Barbara Janom Steiner: «Die richtige Person für Repower»

Barbara Janom Steiner, Präsidentin des Verwaltungsrats von Repower, sagt zur Ernennung von Michael Roth: «Michael Roth ist die richtige Person für Repower. Er bringt grosse Erfahrung in der Energiebranche und eine ausgezeichnete Kenntnis der Energielandschaft Graubündens mit. In den vergangenen Jahren hat er bei Repower Führungsstärke, strategisches Verständnis und hohe operative Kompetenz bewiesen. Ich bin überzeugt, dass er Repower mit Weitsicht und klarem Fokus erfolgreich weiterentwickeln wird.»

Michael Roth: «Repower ist für Graubünden von zentraler Bedeutung»

Michael Roth, designierter CEO von Repower, sagt: «Ich danke dem Verwaltungsrat für das Vertrauen. Ich freue mich darauf, Repower gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden in einer wichtigen Phase weiterzuentwickeln. Repower ist nicht nur dank der Kraftwerke und Netzanlagen, sondern auch dank des starken Energiehandels und den internationalen Aktivitäten für die Bündner Volkswirtschaft von zentraler Bedeutung.»

Medienmitteilung auf Rumantsch Grischun

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