Trasporto Pubblico del Bellinzonese
Ausbau in 3 Etappen dank skalierbarer Ladeinfrastruktur
Ausbau in 3 Etappen dank skalierbarer Ladeinfrastruktur
Mit der Realisierung der Ladeinfrastruktur hat REPOWER E-Mobility 2024 ein zukunftsweisendes Projekt für den elektrifizierten öffentlichen Verkehr umgesetzt. Die Lösung mit Kempower Hardware ist leistungsfähig, zuverlässig und skalierbar ausgelegt und unterstützt den nachhaltigen Betrieb einer modernen elektrischen Busflotte.
Seit dem 26. Mai 2025 verkehren die ersten zwei von insgesamt sechs geplanten Elektrofahrzeugen auf dem Streckennetz des Trasporto Pubblico del Bellinzonese. Ende Juli 2025 wurde ihre Busflotte auf insgesamt sechs Mercedes-Benz eCitaro erweitert und vollständig in Betrieb genommen.
Erfolgreicher Projektstart in Sion und Wildhaus
Die ersten zwei Installationen in den beiden PostAuto Depots in Sion und Wildhaus markierten bereits den Start einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post. Von Beginn an stand die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit Planern und Elektroinstallateuren im Zentrum.
Projektvorbereitung
Bereits in der Projektvorbereitung setzte die Schweizerische Post für den Standort Bellinzona auf eine strukturierte, dreistufige Planung. Auf Basis ihrer spezifischen Anforderungen offerierten wir die passende Hardwarekonfiguration. REPOWER unterstützte den gesamten Prozess Hand in Hand mit dem Projektleiter sowie den lokalen Verantwortlichen vor Ort.
Anlieferung Fundamente und Hardware
Das Projekt in Bellinzona markiert einen wichtigen Meilenstein und dient heute als Referenz für die Umsetzung vergleichbarer Vorhaben. Wir konnten eine termingerechte und vollständige Lieferung sicherstellen, mussten aber die Ware kurz zwischenlagern.
Die dabei gewonnenen Erkenntnisse haben wir konsequent in unsere Logistikprozesse integriert und diese gezielt weiterentwickelt. Heute liefern wir die Hardware stundengenau und auf den laufenden Betrieb abgestimmt an.
Ladeinfrastruktur für maximale Leistung
Zwei Dreifach-Gleichrichterschränke (Power Units) mit 200 kW bzw. 400 kW versorgen die sieben Ladepunkte der Etappe 1. Die Schränke sind modular aufgebaut und können in Etappe 2 durch zusätzliche Powermodule leistungstechnisch erweitert werden, sodass weitere Ladepunkte angebunden werden können.
Alle Schnittstellen wurden sorgfältig koordiniert und erfolgreich umgesetzt. Die Inbetriebnahme sowie die Abnahme verliefen reibungslos. Auch die anschliessenden Ladetests fielen durchweg positiv aus.
Flexibilität dank Doppelnutzung für E-LKW und E-Busse
Die Anbindung der Fahrzeuge an das Backend stellt die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladepunkt sicher. Dabei müssen unterschiedliche Fahrzeughersteller zuverlässig erkannt und korrekt authentifiziert werden. Die Kompatibilität der verschiedenen Fahrzeugtypen mit den Kempower Anlagen ist gewährleistet.
Reaktive Überwachung
Im laufenden Betrieb bietet REPOWER umfassende Unterstützung. Ein 24/365‑Bereitschaftsdienst mit vordefinierten Interventionszeiten gewährleistet höchste Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlage.
Mit diesem Projekt unterstreicht REPOWER ihre Kompetenz als ganzheitliche Partnerin für Ladeinfrastrukturlösungen im öffentlichen Verkehr. Von der Planung über die Umsetzung bis hin zum langfristigen Betrieb und Service bietet REPOWER Dienstleistung im Baukastensystem.